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Älterwerden in Marbach


Die Lebenserwartung ist in den vergangenen Jahrzehnten stetig gestiegen – die demografische Entwicklung trägt zu Veränderungen in der Gesellschaft bei. Da das Älterwerden früher oder später alle betrifft, hat die Stadtverwaltung Marbach gemeinsam mit dem Krankenpflegeverein Marbach e.V. eine Zukunftswerkstatt „Älterwerden in Marbach“ ins Leben gerufen. Die Auftaktveranstaltung am 21. März 2018 von 18.30 Uhr bis 20 Uhr im Rathaus ist auf große Resonanz gestoßen.

 

Die Referentin und Autorin Cornelia Coenen-Marx (Jahrgang 1952) hat an dem Abend interessante Einblicke in das Thema gegeben. Als Expertin auf diesem Gebiet hatte sie im vergangenen Jahr das Buch Noch einmal ist alles offen: Das Geschenk des Älterwerdens“ veröffentlicht. Statistisch gesehen haben die Menschen in Deutschland im letzten Jahrhundert zehn Jahre dazugewonnen, und viele Ältere fühlen sich entsprechend jünger. Das hat auch Auswirkungen auf die Gestaltung des persönlichen Lebens. Manche entdecken verborgene Talente, andere planen eine Reise oder engagieren sich im sozialen Bereich.

 

Mit dem Alter gilt es aber auch neue Aufgaben und Herausforderungen zu meistern – insbesondere was den Umgang mit dementen Personen und deren Teilhabe am Leben anbelangt, aber auch in mancherlei anderer Hinsicht. Nicht immer zeigt sich das Alter von seiner unbeschwerten Seite, doch ein stabiles Fundament, auf das sich bauen lässt, vereinfacht vieles.

Im Rahmen der Zukunftswerkstatt „Älterwerden in Marbach“ werden die Ideen der Auftaktveranstaltung in Form von einzelnen Projekten aufgegriffen und weiterentwickelt. Interessierte Personen können jederzeit zustoßen!

 

Die Zukunftswerkstatt verfolgt das Ziel, die Lebensqualität im Alter zu erhalten, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken, Perspektiven aufzuzeigen und Engagement zu fördern. Zudem soll ein Bewusstsein für ältere Menschen mit Einschränkungen geschaffen werden. Dies soll unter Einbindung aller Bürgerinnen und Bürger geschehen, um gemeinsam Ideen aufzugreifen und Wünsche umzusetzen.

 

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