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Stadtrundgang


Unser Rundgang durch die Marbacher Altstadt startet am Cottaplatz (1). Von dort gehen wir die Niklastorstraße hoch und nach wenigen Metern sehen wir auf der rechten Seite Schillers Geburtshaus (2). Die steile Gasse zur linken, die Torgasse, führt zum Geburtshaus des Astronomen und Mathematikers Tobias Mayer (3). Im oberen Drittel der Niklastorstraße befindet sich die Stadtkirche und daneben das Gebäude Obere Holdergasse 2 (4) mit dem Technischen Kulturdenkmal Ölmühle (5). Der Rundblick an der Einmündung der Niklastorstraße in die Marktstraße (6) präsentiert uns das sog. Schatzhaus, in dem 1986 ein Depot von 1.004 Goldmünzen gefunden wurde, sowie schräg gegenüber das zentral gelegene Rathaus (7), hinter dem die Rathausgasse zum Pfarrhaus in der Strohgasse führt. An der Strohgasse stehen die ehemals herrschaftlichen Gebäude, unter anderem das alte Oberamtsgebäude und die ehemalige Zehntscheuer (heute Amtsgericht und Notariat). Den Abschluss der Strohgasse bildet der Burgplatz (8), wo bis 1693 das Marbacher Schloss stand. Mauerreste wurden hier freigelegt, und im Sommer bietet der Platz eine beeindruckende Kulisse für Open-Air-Veranstaltungen. Gegenüber liegt die spätgotische Wendelinskapelle (9), die einen Buchladen und eine Galerie beherbergt. Nach dem im Kern mittelalterlichen Oberen Torturm (10) biegen wir nach rechts zum Bürgerturm (11). Von dort führt uns der Rundweg die Haffnerstraße hinaus auf die Schillerhöhe zu den Schillerstätten (12 - Schiller-Nationalmuseum und Literaturmuseum der Moderne, 13 - Deutsches Literaturarchiv) und wieder zurück. In der Grabenstraße können wir die südliche Stadtmauer (14) bewundern und dann durch die Strohgasse, diesmal nach unten, auf die untere Marktstraße gelangen, deren Abschluss das ehemalige Physikathaus (15) bildet. Von hier aus erschließen sich nach Norden die drei Holdergassen als ehemaliges Weingärtner- und Bauernquartier. Am Ende der Unteren Holdergasse befindet sich links das alte Schulhaus (Beginenhaus) (16), von dem wir nun wieder hinunter zum Cottaplatz (1) und anschließend die Straße Am Alten Markt Richtung Alexanderkirche (17) hinaufgehen. Die noch sichtbare alte Wehranlage der Kirche umgibt den spätgotischen Sakralbau.

 

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