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Hörnle - Geschichtliches in Stichworten


1880

Der Marbacher Bürger Johann Gottlieb Mak und seine Ehefrau Frederike erbauen den anfänglich rund 40 ha großen Bauerhof (Makenhof), auf dessen Gelände später der Stadtteil Hörnle entstehen soll.

1957

Grundsteinlegung für den Bau des Marbacher Stadtteils Hörnle, im Jahr 1958 wohnen bereits über 50 Familien mit fast 200 Personen in den kleinen Reihenhäuser. Nach der Fertigstellung der drei Turmhäuser im Februar 1959 wuchs die Einwohnerzahl im Hörnle schlagartig.

1961

Fertigstellung des Kindergartens.

1963

Einweihung des Christophorushauses.

1989

Das Hörnle wird eine eigenständige Kirchengemeinde (nur bis 1995) und im darauf folgenden Jahr erhält das Christophorushaus Glocken in Form eines elektronischen Läutewerks. Der Glockenturm, der als ästhetischer Gegenakzent zu den Turmhäusern vorgesehen war, wird nicht gebaut.

 

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