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Hörnle


Im Süden von Marbach, durch den Eichgraben von der Kernstadt getrennt, liegt die „Gartensiedlung“ „Hörnle“. Es war ein denkwürdiges und in der Geschichte der Schillerstadt bedeutsames Ereignis, als am 11. Dezember 1957 in Anwesenheit des damaligen Stuttgarter Regierungspräsidenten Dr. Schöneck die Grundsteinlegung für den Stadtteil Hörnle erfolgte. Im Rahmen eines Demonstrationsprogramms des Bundesministeriums für Wohnungsbau war dies der Beginn für den Bau von insgesamt 311 Eigenheimen und 259 Mietwohnungen. Flüchtlinge, Vertriebene und junge Familien, überwiegend aus dem Raum Ludwigsburg – Stuttgart, fanden damit ein Dach über dem Kopf. Im Januar 1958 begannen die eigentlichen Bauarbeiten und bereits im Oktober 1958 konnten die ersten Bewohner einziehen.

Seitdem hat sich der Stadtteil Hörnle kontinuierlich weiterentwickelt und beherbergt heute über 1 600 Einwohner. Seit Juni 1996 ist der Stadtteil Hörnle mit der Kernstadt Marbach über einen 117 m langen Steg verbunden, der Fußgänger und Radfahrer den Weg nach Marbach bzw. „ins Hörnle“ stark erleichtern. Fragt man die Bewohner, was ihnen am Hörnle am besten gefällt, so erhält man immer wieder die gleiche Antwort: die Ruhe, das Grün und die netten Menschen.

 

Weitere Einzelheiten zur Geschichte Hörnles erhalten Sie hier.

 

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