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Schillerpreis der Stadt Marbach am Neckar


Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a. D., hielt die Laudatio auf die Schillerpreisträgerin 2011, Simone Veil.

Zum 200. Geburtstag Friedrich Schillers im Jahr 1959 wurde erstmals der Schillerpreis der Stadt Marbach am Neckar verliehen. Bis 2007 würdigte er alle zwei Jahre eine hervorragende Arbeit auf dem Gebiet der Landeskunde von Württemberg.

 

Aus Anlass des Schillerjahres 2009 hat der Gemeinderat die Kriterien für die Verleihung erweitert. Der Preis geht nun an Persönlichkeiten, die in ihrem Leben oder Wirken der Denktradition Friedrich Schillers verpflichtet sind.

 

Besonders preiswürdig ist der Einsatz für einen ethisch verantwortbaren Freiheitsbegriff im Sinne des Dichters, sei es in der Politik, der Kunst, den Geistes- und Sozialwissenschaften oder den Naturwissenschaften. Dies kann sich in der mündlichen oder schriftlichen Auseinandersetzung mit entsprechenden Fragestellungen, im beruflichen Wirken oder auch im persönlichen Verhalten äußern.

 

Der Schillerpreis der Stadt Marbach am Neckar wird alle zwei Jahre am 10. November, dem Geburtstag Friedrich Schillers, durch den Bürgermeister der Stadt übergeben.

 

Der ausgesetzte Preis beträgt 10.000,00 Euro. Er kann nicht geteilt werden. Der Preis wird nicht öffentlich ausgeschrieben. Eine Bewerbung ist nicht möglich.

 

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