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Sonnenuhren-Tour


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Fahrleistung:

40 km / ca. 2,5 Std.

Anspruch:

* *

Karte:

Freizeitkarte Marbach-Bottwartal

Kurzinfo:

Eine leichte Tour mit 2-3 Anstiegen

 

Das Besondere an dieser Tour ist, dass man mit kleinen Abstechern fünf Sonnenuhren sehen kann. Sie befinden sich an folgenden Standorten:

- am Tobias-Mayer-Museum in Marbach

- zwischen Steinheim und Forsthof am Benning beim Aussichtspunkt und Rastplatz

- an der Kelter in Gronau

- am Fachwerkrathaus Großbottwar

- am Realschulgebäude Steinheim

 

Ausgangspunkt:

Man startet am Bahnhof in Marbach, folgt dem ausgeschilderten Radweg, den Gleisen entlang, östlich nach Rielingshausen. Der Weg führt über die Viehwegbrücke, dann nach rechts und die erste Steigung durch die Weinberge hoch. Oben angekommen fährt man zunächst weiter geradeaus der Beschilderung nach Steinheim folgend. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick ins Bottwartal. Weiter geht's bergab hinunter zur Murr, der man auf der rechten Seite ca. 2 km folgt. Man quert die Murr auf einem schmalen Steg (Radfahrer absteigen), dann weiter rechts Beschilderung Rielingshausen. Die zweite Einfahrt links der Hauptstraße in den Feldweg einbiegen. Nun geht's wieder kräftig bergan, wobei sich auf halber Höhe die Möglichkeit ergibt, ein paar Höhenmeter einzusparen, indem man den unteren ausgeschilderten schlechteren Weg nach Rielingshausen nimmt. Dort fährt man bis Ende der Beethovenstraße und biegt dann nach links in die Triebstraße ab. Radschild Marbach/Steinheim.

 

Am Ortsende trifft man auf die andere Variante, welche an der Abzweigung weiter nach oben führt und am Wasserhochbehälter mit einem Rund-um-Blick belohnt. Nach Rielingshausen kommend biegt man am ersten Haus scharf links in eine Haarnadelkurve ein. Auf dem Weg kommen rechts Streuobstwiesen, dann passiert man rechts abwärts das Segelfluggelände Richtung Hinterbirkenhof. Kurz vor dem Weiler am Linksknick fährt man geradeaus auf den Schotterweg (200m), unterquert die Hochspannungsleitung, radelt am Waldrand entlang, dann in den Hardtwald geradeaus hinein. Die nächste Waldwegkreuzung geradeaus und dem Verlauf folgen. Nach einer Abfahrt direkt hinter der Schranke geht's links hoch zum Forsthof. Hier überquert man die Hauptstraße, fährt am Waldrand und Parkplatz entlang, biegt nach ca. 300 m rechts in den Wald ein (kleines Radschild Großbottwar) und überquert den Autobahnzubringer. Der Anstieg führt zunächst weiter durch den Wald, dann kommen links Weinreben (kräftiger Anstieg), geradeaus wieder in den Wald hinein bis der geteerte Weg eine scharfe Linkskurve macht. Dort fährt man weiter geradeaus (Hinweisschild Sinzenburg-Lichtenberg) bis Neuwirtshaus.

 

Jetzt hat man die Anhöhe erreicht, fährt rechts und sofort wieder links nach Völkleshofen. Nach dem Ortsende geradeaus Richtung Segelfluggelände bis zum Waldrand, dem man rechts folgt. An der Wegkreuzung am Waldeck weiter geradeaus und nach ca. 300 m im Wald erste Abzweigung links (Holzschild Birkebeneweg) bis zum Wanderparkplatz Krugeiche. Hier fährt man gerade durch. Rechter Hand steht ein Hinweisschild Spielplatz und vor der Schranke geht's links die asphaltierte Strecke entlang. An der nächsten Weggabelung links Richtung Weinberge. Bevor man bergab nach Oberstenfeld fährt, kann man einen herrlichen Ausblick genießen.

 

Die Weinberge immer abwärts fahren bis zur Ortsstraße. Diese biegt man links ein und folgt ihr bis zur Ampelkreuzung. Links geht's nun den ausgeschilderten Alb-Neckar-Radweg nach Großbottwar. Hier lohnt sich ein Abstecher zum Rathausplatz. Der nächste Ort ist Kleinbottwar, dann kommt Steinheim, wo sich ebenfalls ein kurzer Stopp am Rathaus und Urmenschmuseum anbietet. Über Murr erreicht man dann wieder Marbach.

 

Die Tour wurde ausgearbeitet von Waltraud Häfner vom ADFC, Ortsgruppe Marbach.

 

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