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Marbach Rundwanderung


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Streckenlänge:

11,5 km (ausgeschildert)

ca. 2,5 Std.

Anspruch:

* *

Karte:

Freizeitkarte Marbach-Bottwartal

Kurzinfo:

Ausgeschilderte Tour durch die sehenswerte Altstadt und die Umgebung Marbachs

 



Wandern in und um Marbach, der Geburtsstadt des großen Dichters und Denkers Friedrich Schiller. "Die anmutige Lage des Orts an einer fruchtbaren Anhöhe des Neckars" rühmte schon Caroline von Wolzogen, Schillers Schwägerin.

 

Von der Marktstraße gehen wir durch die Bärengasse, überqueren die Grabenstraße und gehen durch die Bangertstraße zur Krähbergstraße, auf der wir unterhalb der Schillerhöhe, vorbei am Literaturarchiv, dem Schiller-Nationalmuseum, dem Literaturmuseum der Moderne und dem Kollegienhaus in den Rotmannsweg gelangen. An dessen Ende gehen wir über den Hörnlessteg und beim Kindergarten ein paar Schritte links, um gleich wieder rechts oberhalb des Wäldchens in den Pestalozzi-Weg einzubiegen, der uns zur Dreibronnenstraße führt.

 

Diese gehen wir links hinab zum Eichgraben-Bach, wo wir beim Schild „Aichhof“ rechts abbiegen und dem Bach entlang, vorbei an den Aussiedlerhöfen nach ca. 700 m die Kreisstraße K 1695 (Marbach – Poppenweiler) erreichen. Wir gehen unter dieser hindurch, folgen weiter dem Bach und gehen schon beim ersten Weg links hinauf. Oben gehen wir rechts, vorbei an Gärten und Streuobstwiesen, bis sich nach ca. 200 m der Blick auf Affalterbach, den Lemberg und die Lemberghöfe öffnet. Wir folgen dann dem links abbiegenden Weg und kommen, stets geradeaus, vorbei an einer Feldscheune zur rechten Hand, zur Landstraße L 1127 (Marbach – Affalterbach). Nach überschreiten der Straße gehen wir an den zur rechten Hand liegenden Gärten vorbei und biegen am Ende des Weges nach links, gehen zwischen den Aussiedlerhöfen aufwärts und biegen danach rechts ab Richtung Erdmannhausen. Nach ca. 400 m macht der Weg eine Biegung nach links, der wir folgen und gehen, stets geradeaus, durch die Obstanlagen abwärts bis zur Kreisstraße K 1603 (Marbach – Erdmannhausen).

 

Nach Überschreiten der Straße gehen wir geradeaus weiter bis zum ersten, rechts abbiegenden Weg, auf dem wir an einer Feldscheune vorbeikommen, um ca. 200 m dahinter links hinab zu gehen. Danach gehen wir rechts in das Industriegebiet hinein und biegen links in die Gottlieb-Daimler-Straße. Auf ihr kommen wir zur Fa. Neuform, nach der wir links in einen Weg biegen, auf dem wir zur L 1124 (Marbach – Rielingshausen) kommen. Wir gehen über die Brücke, die uns über die Bahngleise führt und biegen danach links in den „Wegweinberg“. Dieser biegt schon nach ca. 20 m links ab, wir gehen jedoch geradeaus und folgen erst dem nächsten Weg nach links. Vorbei an Streuobstwiesen und Rebflächen zur rechten Hand kommen wir nach ca. 700 m zu einem rechts zwischen Rebflächen hinaufführenden Sträßchen, auf dessen Höhe wir links zum „Galgen“ abbiegen. Schon nach wenigen Schritten blicken wir oberhalb der Rebhänge hinaus auf Ermannhausen, den Lemberg und Marbach, bevor wir, auf dem Höhenrücken weitergehend, beim Naturdenkmal Galgen die herrliche Aussicht genießen können. Wir sehen hinüber zum Stromberg und über das Bottwartal bis zum Murrhardter Wald. Der 1997 vom Schwäbischen Albverein gestiftete Orientierungsstein ist hier eine gute Orientierungshilfe.

 

Im weiteren Verlauf führt der Weg an einer Feldscheune vorbei links hinab zum Kirchenweinberg. Wir biegen schon vor der Sommerhalde rechts ab, gehen durch den Friedhof und danach links hinunter, vorbei an der Alexander-Kirche, zum „Alten Markt“. Nach überschreiten der Bottwartalstraße gehen wir die Niklastorstraße hinauf, vorüber am Goldenen Löwen, Schillers Geburtshaus, dem Wilden-Mann-Brunnen und der Stadtkirche, zur Marktstraße.

 

Die Wanderung wurde ausgearbeitet von Rolf Lauser und Kurt Sinn, Schwäbischer Albverein, Ortsgruppe Marbach.

 

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