Projekt Sorgende Gemeinschaft
Das Projekt „Aufbau einer Sorgenden Gemeinschaft in Marbach am Neckar“ möchte das Miteinander stärken und ein Umfeld schaffen, in dem Menschen noch besser füreinander da sein können.
Eine Sorgende Gemeinschaft beschreibt ein Miteinander, in dem Menschen aufmerksam füreinander sind und Unterstützung leichter möglich wird. Dafür sollen bestehende Angebote und Akteure in Marbach enger vernetzt und gemeinsam weiterentwickelt werden.
Gemeinsam mit engagierten Mitgestaltenden entstehen so neue Ideen, Perspektiven und Formen der Zusammenarbeit – für eine zugewandte, lebendige Stadtgemeinschaft.
Treff Q
Der Treff Q ist eine Begegnungsstätte im Herzen von Marbach. Sie ermöglicht Gemeinschaft und Vernetzung und soll das Quartier Innenstadt beleben. In ihr finden zahlreiche kostenfreie Angebote statt, von Vorlesestunden über Spielenachmittage, ein offenes Nachbarschaftsfrühstück, die Job-Brücke Marbach, Sport- und Nähkurse, Friedens- und Französisch-Stammtische, Kreativangebote für Klein und Groß sowie weitere Treffen von Vereinen und Gruppen. >
Preis „Marbacher Miteinander"
Mit dem Preis „Marbacher Miteinander" wird alle zwei Jahre das freiwillige Engagement von Unternehmen ausgezeichnet. >
Ehrenamtsschulungen
Als Dankeschön für ihren Einsatz können die in Marbach aktiven Ehrenamtlichen an kostenfreien Schulungen teilnehmen, die teilweise in Kooperation mit der Schiller-Volkshochschule durchgeführt werden.
Dankeschön-Abend
Jährlich laden wir alle in Marbach ehrenamtlich Tätigen anlässlich des internationalen Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember zu einem Dankeschön-Abend ein.
Ansprechpartnerinnen
Bürgerschaftliches Engagement
Andrea von Smercek
(Leitung der Fachstelle)
Zimmer 14 (Rathaus)
Marktstraße 23
71672 Marbach am Neckar
Tel.: 07144/102-341
Fax: 07144/102-202
E-Mail >
Natascha Haupt
(Projektkoordination "Aufbau einer sorgenden Gemeinschaft in Marbach")
Tel.: 01765 7700602
Gusti Grote
(Städtische Nachbarschaftshilfe / Marbach-hilft-Hotline) (geringfügig)
Tel. Nachbarschaftshilfe: 07144/102-115
Lena Haist
(Projektarbeit / Social Media)
Die Frachstelle Bürgerschaftliches Engagement in den sozialen Medien
Wir über uns: Was macht die Fachstelle Bürgerschaftliche Engagement der Stadt Marbach?
Ehrenamtliche können sich in bürgerschaftlichen Initiativen engagieren, die keine Vereinsform o.ä. besitzen (z.B. Marbacher Nachhaltigkeitsgruppe). Teils sind die Gruppen auch vor dem Hintergrund städtischer Interessen entstanden (z.B. Fairtrade-Steuerungsgruppe, Projektgruppe „Demenzfreundliche Stadt“). Diese Initiativen werden von der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement betreut.
Bürgerinnen und Bürger können auch von sich aus mit Projektideen auf die Fachstelle zukommen. Sie werden dann in ihrem Vorhaben unterstützt, z.B. durch Beratung bei der Antragsstellung hinsichtlich Fördermittel oder Vernetzung mit Gleichgesinnten.
Für die Initiativen fallen ohne Vereinsstruktur weniger administrative Tätigkeiten an (z.B. keine Mitgliederversammlung). Ferner erfolgt die Buchhaltung über separate Kostenstellen bei der Stadt. Von dieser werden auch Spendenbescheinigungen ausgefüllt.
In ihrem Handlungsrahmen sind die bürgerschaftlichen Initiativen frei, sollten jedoch den städtischen Fokus im Blick behalten. Da es sich in vielen Fällen um Kooperationen handelt, ist die Zusammenarbeit in der Regel von sich aus von gegenseitigem Vertrauen geprägt, so wird beispielsweise für das Projekt „Mitmach-Garten“ ein städtisches Grundstück genutzt.
Kontakt
Stadtinfoladen
Mit der Idee eines bürgerschaftlich getragenen "Stadtinfoladens" hat eine Gruppe engagierter Marbacherinnen und Marbacher mit Unterstützung der Stadt eine zentrale Anlaufstelle geschaffen. Ziel ist es, das bürgerschaftliche Engagement, das gemeinsame Miteinander und die Lebensqualität in der Stadt zu fördern. >