Literaturmuseum der Moderne

#closedbutopen: Digitale Programme der Literaturmuseen Marbach für Zuhause

Mit digitalen Projekten wird aus einem realen Museums- und Veranstaltungsprogramm in den Literaturmuseen Marbach ein virtuelles:

#closedbutopen heißt eine neue Reihe mit Clips auf YouTube. Unter anderem rezitiert der Schauspieler und Essayist Hanns Zischler Gedichte von Hölderlin, seinen Zeitgenossen und Lesern aus der Ausstellungs-Werkstatt ›Hölderlin, Celan und die Sprachen der Poesie‹ im Literaturmuseum der Moderne (die Ausstellung konnte noch nicht eröffnet werden, ein Termin dafür wird rechtzeitig bekanntgegeben, eine Verlängerung bis Sommer 2021 ist geplant).    

Unter blog.dla-marbach.de findet man im neuen
DLA-Weblog
ausführliche Beiträge zu allen Aktivitäten der Marbacher Literaturinstitution. Die analoge und digitale Vielfalt in den Museen, im Archiv und in der Bibliothek spiegeln sich auch in der Vielfalt der Beiträge und Formen des Blogs wider: Beiträge zu Ausstellungen, Ereignissen, Erwerbungen, Bildungsprojekten sowie Hintergrundberichte aus Literatur und Forschung bieten den Leserinnen und Lesern einen vertieften Einblick in die Aktivitäten des DLA und seine Sammlungen.

Vom 20. April an können Zoom-Führungen durch die aktuellen Ausstellungen gebucht werden (Anmeldung: museum@dla-marbach.de).

Weitere Angebote sind in Planung und im ›Kalender‹ der DLA-Website zu finden und werden über die Socia-Media-Kanäle der Literaturmuseen laufend angekündigt:

 

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Wechselausstellungen

Informationen zu den aktuellen Wechselausstellungen im Literaturmusem der Moderne finden Sie hier: Website >


Highlights

Dauerausstellung "Die Seele"

Neun Jahre nach der Eröffnung des Literaturmuseums der Moderne wurde die Dauerausstellung neu gestaltet und im Sommer 2015 eröffnet.

Mit rund 300 Exponaten, die aus über 1.400 Schriftsteller- und Gelehrtennachlässen des Deutschen Literaturarchivs mit rund 50 Millionen Blättern, Büchern und Gegenständen ausgewählt wurden, lädt sie unter dem Titel "Die Seele" ein, die Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts zu entdecken.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das Schreiben. Begleitet von der Zeit, ihren Rhythmen und Befindlichkeiten. Fasziniert von den Klängen, Bildern und Räumen, die sich mit der Sprache auf dem Papier entwerfen lassen. Beglückt von unserer Fantasie, die auch den Dingen eines Archivs schenkt, was diese für uns so kostbar macht: Die Seele.

Die Dauerausstellung wird ergänzt durch große Wechselausstellungen. Ein interaktiver Leseraum, aktuelle Installationen von prominenten Kuratoren, literarische und museumspädagogische Veranstaltungen für Kinder, Schüler und Erwachsene runden das Programm ab.

Auch die Architektur des LiMo ist bemerkenswert: Da Papiere und Tinten nicht mehr als 50 Lux vertragen, wenn sie sich nicht verfärben und ausblassen sollen, ist das von David Chipperfield Architects mit Alexander Schwarz als Projektarchitekt entworfene Literaturmuseum für die Ausstellung von empfindlichen und meist unscheinbar-flachen Exponaten bestimmt. Außerdem eröffnet der Bau - genauso wie auf die Literatur - auch überraschende Blicke auf die Neckarlandschaft. 2007 wurde er mit dem Stirling Prize, dem höchsten britischen Architekturpreis, ausgezeichnet. 

 

 

Kontakt

Literaturmuseum der Moderne und Schiller-Nationalmuseum
Schillerhöhe 8 - 10
71672 Marbach am Neckar
Tel. 07144/ 848-0
Fax: 07144/ 848-690
E-Mail ›
Website ›


Info

Besucherinformationen

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 - 17 Uhr.
Montags geschlossen, außer an Feiertagen.
Schließtage an Weihnachten/Jahreswechsel: 24., 25. und 31. Dezember

Corona-Schutzmaßnahmen:
Die Literaturmuseen sind ab 2. November geschlossen, aktuelle Infos unter website>. Virtuelle Zoom-Führungen sind buchbar.


Info

Preise

(einen Tag gültig für LiMo und Schiller-Nationalmuseum):In Zeiten ohne Wechselausstellung/ mit Wechselausstellung:

Vollzahler: 7,00 € / 9,00 €
Ermäßigt 5,00 € / 7,00 €
Familienticket 15,00 € / 19,00 €

Schiller-Kombi (LiMo, Schiller-Nationalmuseum und Schillers Geburtshaus): 11,00 €

StuttCard-Bonus > freier Eintritt

 

Alle Ausstellungsräume sind barrierefrei zugänglich. Allerdings nicht uneingeschränkt erfahrbar. Dafür werden auf Anfrage spezielle Führungen und begleitet Einzelbesuche angeboten. Rollstühle und Klappstühle können ausgeliehen werden. Für seheingeschränkte Besucher werden an den beiden Museumskassen auf Anfrage Lupen ausgegeben. Damit können die Objekttexte in den Vitrinen vergrößert werden.


Eintritt

Anmeldungen

Öffentliche Führungen

    Jeden Sonntag um 11 Uhr: Kombiführung Hölderlin, Celan und die Sprachen der Poesie + Laß leuchten! Peter Rühmkorf – selbstredend und selbstreimend.
    Kosten: 5 Euro plus Eintritt
    Anmeldung jeweils bis freitags um 11 unter: E-Mail >


    Gruppenführungen


    Führungen

    Information

    Mit der kostenlosen App "Marbacher Literaturmuseen" zur Dauerausstellung können Besucher im Museum und zu Hause Exponate suchen, finden und erforschen. Sie begleitet auch ins Schiller-Nationalmuseum.

    Erhältlich ist sie für iOS im App Store / iTunes. Im Museum können iPads mit der App ausgeliehen werden.


    App

    QR-Code zur "Marbacher Literaturmuseen" App

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